Schlupflider behandeln - ohne OP

Bisher war bei hängenden Lidern, den sogenannten Schlupflidern nur die chirurgische Lidstraffung das Mittel der Wahl. Wie jede Operation birgt dies Risiken und ist mit Ausfallzeiten verbunden. Mit dem Jett Plasma Medical steht jetzt auch eine minimalinvasive Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung.

 

Was bedeutet Plasmatechnologie und was passiert dabei?

Da jede Hautzelle  eine sogenannte Membran besitzt, muss dafür gesorgt werden dass die negativ geladene Innenseite der Membran mit der positiv geladene Außenseite tadellos kommunizieren kann. Mit dem normalen Alterungsprozess kommt die ungleichmäßige Verteilung der elektrischen Ladung zustande. Spannkraft geht verloren, Kollagen fasern dehnen sich und die Haut beginnt zu hängen. Mit dem Jett Plasma Lift medical kann sich das nötige Spannungspotenzial der Membran wieder erhöhen und die Kollagen fasern ziehen sich in der Regel wieder zusammen.


Bei dem Jett Plasma medical handelt es sich um ein Plasma mit niedriger Temperatur und einem ähnlichen Verhältnis zwischen der Ionen- und Elektronenmasse. Die Plasmaentladung benötigt eine Hochspannung von 4-6 kW und niedrigen Strom. Der elektrische Kreis wird durch ein Band (Erdung) am Kunden sicher geschlossen.

Bei der Jett Plasma Lift Anwendung wird die Haut zuerst mit einem Spezialgel vorbehandelt. Zwischen dem Gel und der Spitze des Gerätes kann die Entladung (Plasmaentladung) entstehen und die Haut wird dadurch gezielt behandelt.


Sicherheit

Das Gerät ist mit einem Sicherheitssystem (SCS – Safety Control System) ausgestattet. Dieses System stellt sicher, dass der Strom aus der Leitung den Plasma-Generator nicht in seiner vollen Stärke erreichen kann und deshalb kommt es zu keinen Verletzungen. Das System erfüllt alle Anforderungen der EU-Norm für Geräte im klinischem Gebrauch.

Neben der Straffung der Lider lassen sich mit dem Jett Plasma Lift auch Falten im Gesicht, am Dekolleté und den Händen behandeln sowie Akne, Fibrome, Warzen, Pigmentflecken und Milien verbessern. Die ersten Ergebnisse sind in der Regel bereits nach einer Behandlung sichtbar.

Behandlungsdauer: ca. 60 Minuten
Betäubung: Lokal durch eine Salbe
Schmerzen: gering
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 5 bis 7 Tagen
Wirkungseintritt: sofort
Behandlungen: Je nach Befund können in der Regel ein bis drei Behandlungen erforderlich.
Nebenwirkungen: Ödeme und leichte Schwellungen sind möglich.


Achtung: Es gibt diverse Geräte und Anbieter auf dem Markt, die sich erheblich in Sicherheit und Ergebnis unterscheiden. Lassen Sie sich immer nur bei medizinisch ausgebildeten Personen - also Arzt oder Heilpraktiker behandeln.